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Geschichte

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Wenn die Bewohner Valorans von der „Kampfmeisterin“ sprechen, gibt es nur eine Frau, an die sie dabei denken. Durch ihre Kombination aus unerschrockenem Mut und grenzenloser Hingabe wird Sivirs Ruf als Glücksritter nur durch ihren angesammelten Reichtum und die Zustimmung, die ihr entgegengebracht wird, übertroffen. Im Angesicht der Offenbarung ihres geheimnisvollen Erbes muss Sivir nun ihr Verlangen danach, ihrem eigenen Weg zu folgen, mit der Bürde eines großen Vermächtnisses abwägen.

Sivir wuchs bei den Wüstennomaden der Shurima auf und brachte es in der Kunst des Grabraubes schon bald zur Meisterschaft, während sie sich eines Lebens erfreute, das nicht besonders stark an einen bestimmten Ort gebunden war. Sie brillierte als Söldnerin und sammelte mit Leichtigkeit Reichtümer, Anhänger und Ruhm an. Als man auch jenseits der Wüstensande von ihrem Ansehen hörte, wurden reiche Patronen in ganz Valoran auf sie aufmerksam. Der einflussreichste dieser Gönner war das Oberkommando von Noxus. Sivir diente den Launen der brutalen Nation, ohne sich viel um die Konsequenzen zu scheren. Ihre Partnerschaft erwies sich als profitabel, bis der ionische Konflikt ausbrach. Sie entschied, in der chaotischen Invasion keine der Parteien zu ergreifen und kappte ihre Bande.

Für Sivir war es keine Überraschung, dass die Noxier ihr daraufhin einen Besuch abstatteten, doch wo sie Assassinen erwartete, erhielt sie stattdessen ein Angebot. Cassiopeia Cassiopeia, die Tochter einer der einflussreichsten Familien Noxus‘, behauptete, den Standort eines uralten Schatzes der Shurima ausfindig gemacht zu haben. Alles, was die Adlige brauchte, war eine erfahrene Grabräuberin als Eskorte.

Die Expedition erwies sich als mehr als das, wofür Sivir und Cassiopeia einen Vertrag abgeschlossen hatten. In der uralten Grabstätte befand sich weder der Schatz, den Cassiopeia versprochen hatte, noch die Waffe, auf die sie aus war. Trotz Sivirs Warnungen schlug die Noxierin die Tore des Grabgewölbes auf und löste damit Ereignisse aus, die nicht nur Sivirs Leben veränderten, sondern das aller Shurimabewohner, und für alle Zeit.

„„Was verloren ist, kann wiedergefunden ... und verkauft werden.“”
— Sivir Sivir

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Die schöne und tödliche Championesse, die man als Sivir kennt, ist seit fast schon einer ganzen Dekade eine Favoritin für die Beschwörer der Liga. Außerhalb der Richtfelder ist sie die Verkörperung einer sehr erfolgreichen Söldnerin im modernen Runeterra. Sivir hat wenig Interesse an den „Kribbage-Blättern“ - wie sie sie nennt - also den taktischen Einflusserwägungen - man könnte es Kabalen nennen - innerhalb der Liga. Stattdessen geht es ihr um materiellen Wohlstand und Reichtümer und sie wird für ihre Dienste großzügig bezahlt. Sivir ist eins der reichsten Individuen, die man in ganz Valoran finden kann. Sivir besitzt zahlreiche Wohnsitze in einer Vielzahl verschiedener Stadtstaaten und ist Teilhaberin an einer Reihe von Geschäften, die überall in Valoran florieren. Ihre Kritiker, die entweder neidisch auf ihren Erfolg oder verbittert über ihre flexiblen Moralvorstellungen sind, haben begonnen, Sivir als Symbol für das zu gebrauchen, was an der Praxis des Söldnertums in der Liga falsch läuft. Sivir weist ihre Kritiker ab, indem sie immer und immer wieder betont, dass, obwohl sie für sich selbst durchaus einen Kodex an Moralvorstellungen, die weniger rücksichtslos sind als die ihrer Gegner, besitzt, dennoch „jeder seinen Preis hat“.

Sivir hat sich im Laufe ihrer schillernden Karriere viele Titel und Auszeichnungen verdient, doch das Pseudonym, das sie bis vor kurzem innehatte, ist „Die Kampfmeisterin von Noxus“. Nun ist sie schlicht als „Die Kampfmeisterin“ bekannt, nachdem sie ihren Vertrag mit dem Oberkommando von Noxus gebrochen hat. Sivir wagte es, Einwände gegen Noxus’ Krieg gegen den friedlichen Inselstaat Ionia zu führen, obwohl es ihr dabei weniger um moralische Belange als den Mangel an Planung ging. Die von ihr vorausgesagte, blutige Pattsituation traf ein, als die Ionier den erbarmungslosen Angriffen der Noxier standhielten. Mit der Behauptung, das Oberkommando von Noxus habe seine Richtung verloren, verließ sie die Stadt und bot der Kriegsakademie ihre Dienste an. Das Oberkommando schickte seinerseits zahlreiche bezahlte Assassinen, die sich um die abtrünnige Söldnerin kümmern sollten, doch keiner von ihnen konnte sie ausliefern - oder auch nur überleben.

„„Wieder und wieder beweist Sivir, dass sie sich das Recht verdient hat, sich ‚Die Kampfmeisterin‘ zu nennen.“”
— Jax Jax

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