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Ionia ist ein Inselstaat im Meer des Behüters, nordöstlich von Valoran.

Ioniasmall.jpg

Es ist ein natürlicher, schöner Inselstaat mit alten Bäumen, hohen Bergen und ruhigen Flüssen. Die ganze Landschaft ist mit großen Wäldern bedeckt, in denen es nur so von Leben wimmelt.

Standorte

Es sind derzeit zwölf Plätze in Ionia bekannt: Die Hauptstadt von Ionia, die Placidium, die sich im südwestlichen Teil von Ionia und nordwestlich von Navori befindet; Navori, eine Region im südlichen Teil des Staates; Galrin, eine Insel im südlichsten Winkel Ionias; und Shon-Xan, im Osten der Region Navori. Der Lotus-Garten, ein heiliger Ort, welcher vor allem als Raum zur Meditation verwendet wird, liegt im Nordwesten der von Navori, nahe der Placidium.

Außerdem gibt es den Serene-Garten, der Garten, in welchem der Große Baum wächst und der außerdem der Hauptbereich für Veranstaltungen ist. Innerhalb der Placidium befinden sich die Shojin-Kloster, Orte der Buße. Das Hirana Kloster, dessen Mönche bekannt sind für ihre Selbstkontrolle, liegt irgendwo im Nordosten. Die Kinkou-Gemeinschaft ist ein alter Klan nahe den nordwestlichen Inseln. Der Tempel der Pallas steht irgendwo in den südlichen Regionen, in welchen sich auch die himmlische Festung befindet. Syndra Syndras fliegendes Schloss schwebt derzeit irgendwo über Ionia. Und zu guter Letzt befindet sich auch der Astral-Hein in Ionia, Soraka Sorakas schwebender Herkunftsort und frühere Heimat, bevor sie gefallen war (hinzugefügt, obwohl es außerhalb von Runeterra liegt).

Kultur

Der Inselstaat Ionia ist ein Paradies für Wesen, die spirituelle Entwicklung und Erleuchtung suchen. Während es in erster Linie von Menschen bevölkert wird, machten jedoch auch einige Yordle und Wesen von einzigartiger Herkunft Ionia zu ihrer Heimat. Es gibt viele spirituelle Zentren und Schulen der Erleuchtung in Ionia, alle arbeiten in Harmonie miteinander, um die Antworten auf die mystischen Fragen des Lebens zu finden: Warum sind wir hier? Wer sind wir? Was macht das Leben wirklich bedeutend? Derartige Bestrebungen lassen wenig Zeit für Gedanken des Imperialismus; die Ionier sind von Natur aus extrem friedlich. Sie widmen ihr Leben der Verfolgung spiritueller Erleuchtung. Die Mystiker von Ionia tauchen ein in viele Geheimnisse, die bahnbrechenden Tiefen der Spiritualität. Während sich die meisten von ihnen dem Streben nach Frieden und Licht widmen, gibt es andere, die unterschiedliche Wege einschlagen. Einige verfolgen die Schönheit der ewigen Trauer, die Aufregung der Dunkelheit oder die Vitalität des Ur-Daseins. Da die meisten Ionier Gewalt verachten, versuchen sie gewaltlos vorzugehen und andere Wege zu finden, wenn sie die Lösung für ein Problem suchen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie hilflos oder nicht in der Lage wären, sich selbst zu verteidigen.

Regierung

Ionia verhält sich in den politischen Vorgängen Runeterras neutral. Die Bewohner Ionias meiden Konflikte - zugunsten ihres Strebens nach Erleuchtung. Auch hat Ionia eine ungewöhnliche Regierungsstruktur. Der Macht und Weisheit jener, die als gesegnet oder erleuchtet gelten, wie z.B. Soraka Soraka, wird hohe Achtung zuteil und ihre Meinung stets berücksichtigt. Da Ionia militärisch nicht involviert ist, braucht es auch keinen einzelnen Anführer, wie ihn andere Nationen haben. Stattdessen ist die Insel in Provinzen aufgeteilt, die jeweils von einem/einer Ältesten repräsentiert werden. Um die/den Älteste/n zu bestimmen, wird ein Wettbewerb veranstaltet, der sich alle fünf Jahre wiederholt und eine Art Prüfung für die Kandidaten darstellt. Dreimal im Jahr treffen sich die Ältesten der Provinzen, oder auch dann, wenn einer von ihnen eine Zusammenkunft aufgrund einer Notsituation einberuft. In Ionia hat es innerhalb dieses Systems noch keine Machtkämpfe gegeben.

Die noxische Invasion

Das friedfertige Dasein Ionias wurde jäh auf die Probe gestellt, als Noxus in Ionia einfiel. Da die Bewohner Ionias die Suche nach Erleuchtung bevorzugten und es keine militärischen Kräfte hatte, sah der Militärstaat Noxus in dieser "Schwäche" eine Gelegenheit. Sich nicht mehr im direkten Krieg mit Demacia befindend, fiel Noxus' Aufmerksamkeit auf jene Ländereien, die außerhalb von Demacias Wirkungsbereich lagen, um zu expandieren. Noxus begann damit, Spione nach Ionia zu schicken, die die Insel genau erkundeten, besondere Schwachstellen ausmachten und kritische Ziele identifizierten. Nachdem der Plan Form angenommen hatte, schlugen die Streikräfte Noxus' zu.

Die südlichen Provinzen Ionias waren am offensten für Schiffsverkehr und Handel - und die wohlhabensten aller Provinzen. Dort war Ionia auch am anfälligsten für eine Invasion - dort war es, wo die noxischen Streitkräfte im Schutz der Dunkelheit anlandeten. Nachdem sie nur auf wenig Widerstand gestoßen waren, formten sie ihren ersten Landekopf und starteten die Invasion. Obwohl der Krieg stark zugunsten der noxischen Streitkräfte verlief, weigerten sich die Bewohner Ionias, sich zu ergeben. Tatsächlich formte sich ein ionischer Widerstand, der stetig wuchs. Als Antwort darauf rief Noxus einige Söldner aus Zhaun auf den Plan - wahnsinnige Wissenschaftler, die ihre grausamen Kreationen an wehrlosen Zivilisten ausübten. Diese Akte des Terrors beschwörten letztendlich den vollen Zorn der Ionier. Gezwungen mit ihren Traditionen und Grundsätzen zu brechen, schlugen sie zurück. In Placidium ereignete sich ein Wendepunkt, bei dem die noxischen Streitkräfte tatsächlich gezwungen waren, ihren Vormarsch zu stoppen und sich zurückzuziehen.Trotz großer Verluste waren die Ionier im Stande, die Invasion zum Stillstand zu bringen und die Eindringlinge letztendlich zu ihrer Grundbasis auf der Insel zurückzuschlagen. Noxus blieb dabei allerdings in Kontrolle der drei wohlhabensten Provinzen von Ionia - Galrin, Navori und Shon-Xan.

Der Konflikt nahm also kein Ende, und auch zwischen den Ioniern enstanden Meinungsverschiedenheiten. Ionia teilte sich auf zwischen den Kämpfern des Widerstands, die es nach Rache verlangte, und den Mönchen, die verlangten, zu den spirituellen Traditionen zurückzukehren. Karma Karma sah einen dritten Pfad, einen, der die Stärke, die Ionia im Krieg gefunden hatte, mit den friedvollen Traditionen verband, die der Nation noch immer wichtig waren. Nun trachtet sie danach, ihrem verwüsteten Land einen dauerhaften Frieden zu sichern.

Champions Ionias

Zunächst eine Liste von Champions, die für Ionia kämpfen:

Syndra Syndra und Zed Zed sind laut offizieller Championseite auch unter "Ionia" gelistet und (wahrscheinlich) dort geboren worden, haben sich allerdings von Ionia abgewandt, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Sona Sona wurde in jüngsten Jahren vor einem ionischen Weisenhaus abgesetzt und ist dem zur Folge mit hoher Wahrscheinlichkeit gebürtige Ionianerin, kämpft jedoch für Demacia, da sie dort seit ihrer Adoption lebt.

Es folgen Champions, die eine anderweitige Verbindung zu Ionia aufweisen:

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