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Champion Hintergrund Strategie Skins & Trivia


GeschichteBearbeiten

Alte Geschichte: Als unbeirrbare Personifikation der Macht des Mondes unternimmt Diana einen dunklen Kreuzzug gegen die die Sonne verehrenden Solari. Obschon sie einst um die Akzeptanz ihres Volkes kämpfte, formten Jahre der vergeblichen Bemühungen sie zu einer verbitterten, unbarmherzigen Kriegerin. Sie stellt ihre Kontrahenten nun vor ein schreckliches Ultimatum: Huldigt dem Licht des Mondes oder sterbt durch ihre Mondsichel-Klinge.

Obwohl sie als Solari geboren wurde, trieb Dianas wissbegieriges Wesen einen Keil zwischen sie und ihre Geschwister. Trost und Orientierung fand sie schon immer unter dem nächtlichen Himmel und hinterfragte deshalb die Vorherrschaft der Sonne in ihrer Gesellschaft. Die Ältesten der Solari entgegneten ihrer Infragestellung nur mit Hohn und Strafen. Trotzdem blieb Diana davon überzeugt, dass, wäre sie in der Lage, für die Macht des Mondes einen Beweis zu erbringen, die Ältesten ihren Argumenten Gehör schenken würden. Jahrelang studierte sie abgeschieden in den Archiven der Solari, bis sie schließlich in einem alten Wälzer eine verschlüsselte Nachricht fand. Dieser Hinweis führte sie in ein abgeschiedenes Tal am Berg Targon, in dem sie schließlich den Eingang zu einem uralten, verschlossenen Tempel freilegen konnte. In seinem Inneren fand sie neben alten Relikten und verblichenen Wandmalereien eine verzierte Rüstung und eine wunderschöne Mondsichel-Klinge, die beide mit Zeichen des Mondes verziert waren. Diana legte die Rüstung an und kehrte noch in derselben Nacht zu den Ältesten der Solari zurück. Sie erklärte, dass die Artefakte belegten, dass andere einst den Mond verehrt hatten, ebenso wie sie es tat. Ihre Entdeckung von Beweisen, welche die Vorherrschaft der Solari in Frage stellten, schockierte die Ältesten. Zu Dianas Schrecken wurde sie von ihnen zu einer Ketzerin erklärt und damit zum Tode verurteilt. Während die Ältesten sie für die Hinrichtung vorbereiteten, gewann Dianas Wut und Trauer die Oberhand über ihr Verlangen, akzeptiert zu werden. Indem sie ihren Blick gen Himmel richtete, rief sie den Mond um Stärke an. Eine Woge übernatürlicher Kraft in sich spürend, sprengte Diana ihre Ketten, erhob ihre Reliktklinge, drehte sich um und metzelte die Ältesten nieder. Nachdem die Ruinen des Tempels hinter ihr lagen, fuhr Diana damit fort, all jene zu zerstören, welche die Macht des Mondes leugnen würden.

Neue Geschichte: Bewaffnet mit ihrer Mondsichel-Klinge kämpft Diana als Kriegerin der Lunari und lebt einen Glauben, der in den Landen um den Targon beinahe verschwunden war. In schimmernder Rüstung in der Farbe des nächtlichen Winterschnees gekleidet, ist sie die lebende Verkörperung der Macht des Silbermonds. Erfüllt mit der Essenz eines Aspektes, der von weit über Targons gewaltigem Gipfel stammt, ist Diana nicht länger vollständig menschlich und ringt darum, ihre Stärke und ihren Zweck in dieser Welt zu finden.

Diana wurde geboren, als ihre Mutter und ihr Vater in den unerbittlichen Hängen des Targon Schutz suchten. Sie kamen aus einem entfernten Land und wurden von Träumen über einen Berg angezogen, den sie nie zuvor gesehen hatten, und dem Versprechen auf Offenbarung. An den östlichen Abhängen des Berges wurden sie von Erschöpfung und scharfen Sturmwinden übermannt. Dort, unter kaltem, erbarmungslosem Mondschein, kam Diana in dem Augenblick zur Welt, als ihre Mutter ihren letzten Atemzug nahm.

Jäger eines nahegelegenen Tempels der Solari fanden sie dann am nächsten Tag, nachdem der Sturm abgeflaut war und die Sonne ihren Zenit erreicht hatte, eingewickelt in Bärenfell und in den Armen ihres toten Vaters. Sie schafften sie zum Tempel, wo das Findelkind der Sonne präsentiert wurde und man ihr den Namen Diana gab. Das Mädchen mit dem ebenholzschwarzen Haar wurde als eine Solari erzogen, ein Glaube, der der vorherrschende war in den Landen um den Targon. Diana wurde zur Novizin und man lehrte ihr, die Sonne in all ihren Aspekten zu verehren. Sie lernte die Legenden der Sonne kennen und trainierte jeden Tag mit den Ra-Horak, den Kriegertemplern der Solari.

Die Solari-Ältesten lehrten, dass alles Leben von der Sonne abstammte, und dass der Schein des Mondes falsch war, da er kein Leben spendet und Schatten wirft, in denen sich nur Kreaturen der Dunkelheit wohlfühlen. Dennoch zog der Mondschein Diana auf eine Weise magisch an, wie es die vom Berg niederstrahlende Sonne niemals konnte. Jede Nacht wachte das junge Mädchen von Träumen auf, in denen sie auf den Berg kletterte, um sich aus den Schlafsälen der Novizen zu schleichen und dann blühende Blumen der Nacht zu pflücken und Süßwasserquellen dabei zuzuschauen, wie sie sich im Mondschein silbrig färbten.

Mit den Jahren gab es immer mehr Probleme zwischen Diana und den Ältesten und ihren Lehren. Sie stellte alles, was ihr beigebracht wurde, in Frage und hielt es für möglich, dass es noch mehr gab als das, was man ihr beibrachte. Sie hatte das Gefühl, man hatte sie absichtlich über einige Sachen im Unklaren gelassen. Je länger sie dort blieb, desto ausgeschlossener fühlte sie sich. Die Freunde aus ihrer Kindheit distanzierten sich von dem spöttischen, zweifelnden Mädchen, das nie so richtig dazugehörte. Nachts, als sie dem Mond beim Aufgehen über dem weit entfernten Gipfel zusah, fühlte sie sich immer mehr wie eine Ausgestoßene. Der Drang, den Berg zu besteigen, war sehr stark in ihr und sie konnte sich ihm kaum noch entziehen. Man hatte ihr seit ihrer Geburt immer wieder erzählt, der Berg würde mehr als nur ihr Leben fordern, wenn sie es je versuchen würde. Nur die Größten und Heldenhaftesten würden so einen Aufstieg überleben. Mit jedem vorübergehenden Tag fühlte sich Diana noch einsamer und war sich nun absolut sicher, dass ein wichtiger Aspekt ihres Lebens unerfüllt blieb.

Als sie nach einem Streit mit einem der Ältesten die Tempelbibliothek kehren musste, fand sie einen ersten Hinweis darauf, was dies sein könnte. Ein kleiner Lichtstrahl, der hinter einem herunterhängenden Bücherregal auftauchte, zog Dianas Aufmerksamkeit auf sich. Sie ging näher und fand die teilweise verbrannten Seiten eines uralten Manuskripts. Diana fing in jener Nacht an, die Seiten im Licht des Vollmondes zu lesen. Was sie dort las, öffnete eine Tür in ihre Seele.

Diana erfuhr von einer beinahe verschwundenen Gruppe, die als Lunari bekannt waren und deren Glauben es war, dass der Mond die Quelle allen Lebens und des Gleichgewichts ist. Diana verstand aus den bruchstückhaften Texten, dass die Lunari über den ewigen Kreislauf sprachen — Tag und Nacht, Sonne und Mond — und seiner Wichtigkeit für die Harmonie des Seins. Das war für das Mädchen wie eine Offenbarung. Sie schaute hinter die mondbeschienenen Tempelmauern und sah eine ältere Frau mit Bärenfellumhang, die sich in Richtung des weiten Pfades schleppte, der zum Berggipfel führte. Die Schritte der Frau waren kurz und sie stützte sich auf einen alten Weidenstab, um aufrecht zu gehen. Sie erblickte Diana und bat um Hilfe, weil sie den Berggipfel vor Anbruch des Morgens erreichen musste — Diana wusste, dass dies völlig unmöglich war.

Dianas Wunsch, der Frau zu helfen und den Berg zu erklimmen, entsprach nicht dem, was die Solari ihr gelehrt hatten. Der Berg war nur für die Würdigen gedacht und Diana fühlte sich nicht würdig genug für irgendetwas. Die Frau bat erneut um Hilfe und dieses Mal zögerte Diana nicht. Sie sprang über die Mauern, nahm den Arm der Frau und dann gingen sie gemeinsam auf dem Pfad, der den Berg hinaufführte. Sie war beeindruckt, dass jemand in ihrem Alter es überhaupt so weit geschafft hatte. Sie kletterten stundenlang, über die Wolken und hinaus in die kalte Luft, in der der Mond und die Sterne wie Diamanten funkelten. Trotz ihres Alters kletterte die Frau weiter und trieb Diana an, wenn diese stolperte oder wenn die Luft dünn und kalt wurde.

Später in der Nacht verlor Diana das Gefühl für die Zeit, als die Sterne über ihrem Kopf kreisten und vom Berg fast nichts mehr zu sehen war. Zusammen erklommen sie weiter den Berg und jedes Mal, wenn sie stolperte, schöpfte sie Kraft aus dem Mondschein. Diana fiel auf ihre Knie, unvorstellbar müde und erschöpft. Ihr gesamter Körper widersetzte sich ihren Anstrengungen. Als Diana hochschaute, sah sie, dass sie den Berggipfel erreicht hatten. Eine Leistung, die in einer einzigen Nacht eigentlich gar nicht zu schaffen war. Der Gipfel war in Kaskaden spektraler Beleuchtung, Schleier strahlenden Lichts und Spiralen lebendiger Farben gehüllt und in der Luft schwebte der Geist einer riesigen Stadt aus Gold und Silber.

Sie suchte nach ihrer Begleiterin, aber die Frau war nicht mehr zu sehen — nur der Bärenfellumhang auf Dianas Schultern zeugte noch von ihrer Existenz. Als sie ins Licht schaute, erkannte sie das Versprechen von Akzeptanz, davon, dass die Leere in ihr gefüllt werden und dass sie die Chance erhalten würde, etwas Größeres zu sein, als sie sich je vorstellen konnte. Das war es, nach dem Diana ihr ganzes Leben lang gesucht hatte, ohne dies jemals richtig zu verstehen. Sie merkte beim Aufstehen, wie sie von frischem Leben durchdrungen war. Sie ging einen Schritt auf die unglaubliche Aussicht zu und wurde dabei mit jedem Atemzug entschlossener.

Das Licht fing an zu wogen und Diana schrie, als es sie durchdrang. Sie war in Berührung mit etwas Gewaltigem und Unmenschlichem gekommen, etwas mit immensem Alter und Macht. Das Gefühl bereitete ihr Schmerzen, aber sie genoss es auch – ein Moment der Unendlichkeit, der offenbarend und sinnestäuschend gleichermaßen war. Als das Licht dahinschwand, fühlte sich der Verlust wie ein Schmerz an, den sie bis dahin noch nicht gekannt hatte.

Diana stolperte wie in Trance den Berg herunter. Sie vergaß dabei ihre Umgebung, bis sie sich vor einer Spalte am Berghang wiederfand. Es war ein Höhleneingang, der nur durch die Schatten des Mondscheins sichtbar wurde. Ihr war kalt und sie suchte Schutz vor der Nacht, also ging sie in die Höhle. Im Inneren weitete sich die Spalte zu einer zerfallenen Ruine, die wahrscheinlich mal ein Tempel oder eine größere Versammlungshalle war. Auf den zerbröckelnden Mauern konnte sie verblasste Fresken mit Kriegern aus Silber und Gold sehen, die gegen eine nicht enden wollende Horde grotesker Monster kämpften, während es vom Himmel Kometen schneidenden Lichts regnete.

In der Mitte der Kammer lagen ein mondsichelartiges Schwert und eine Rüstung, die ihr nicht vertraut vorkamen. Ein Kettenhemd mit gesponnenen Silberringen und wunderbar gefertigter Brustplatte aus poliertem Stahl. Die Spiegelung der Rüstung zeigte Diana, dass ihr schwarzes Haar jetzt schneeweiß war. Außerdem schien eine weiß glühende Rune auf ihrer Stirn. Sie erkannte das Symbol, das so wundervoll in die Brustplatte der Rüstung geätzt war. Es war das gleiche Symbol, das sie auf den Seiten des verbrannten Manuskripts in der Bibliothek gesehen hatte. Dies war Dianas Stunde der Wahrheit. Sie konnte vor ihrem Schicksal davonlaufen oder es annehmen.

Diana streckte ihre Arme aus und als ihre Finger den kalten Stahl der Rüstung berührten, wurde ihr Geist bombardiert von Leben, die sie nie gelebt hatte, Erinnerungen, die nicht die ihren waren und Gefühlen, die sie noch nie erlebt hatte. Fetzen uralter Geschichte sprangen wie wild in ihrem Kopf umher, geheimes Wissen, das sie nur vage verstand, und Unmengen an zukünftigen Ereignissen wirbelten wie vom Wind weggeblasener Staub durch ihren Geist.

Als die Visionen langsam nachließen, bemerkte Diana, dass sie nun die komplette silberne Rüstung trug. Sie saß ihr wie angegossen. Ihre Gedanken flammten noch vor neuen Erkenntnissen, aber vieles war schwer zu fassen, wie ein Bild, das halb im Schatten und halb im Licht lag, und das frustrierte sie. Sie war immer noch Diana, aber gleichzeitig auch mehr, etwas Ewiges. Sie fühlte sich durch ihr neues Wissen bestätigt und verließ die Höhle schnurstracks in Richtung Solari-Tempel, wo sie den Ältesten von ihrer Erfahrung erzählen wollte.

An den Tempeltoren wurde sie von Leona, der Meisterin der Ra-Horak und größten Kriegerin der Solari in Empfang genommen. Diana wurde zu den Ältesten des Tempels geschafft, die ihr zuhörten und dabei zutiefst angewidert waren von dem, was sie alles über die Lunari hörten. Als sie mit ihrer Geschichte fertig war, stellten die Ältesten sie sogleich als Ketzerin, als Gotteslästerin und als Schwindlerin falscher Götter dar. Für solch eine abscheuliche Tat konnte es nur ein Urteil geben: den Tod.

Diana war entsetzt. Wie konnten die Ältesten nicht erkennen, was sich so wahrhaftig anfühlte? Wie konnten sie es nur wagen, ihre Offenbarungen zu verwerfen, die sie auf dem Gipfel des heiligen Berges empfangen hatte? Aufgrund der ihr entgegengebrachten Blindheit schäumte sie vor Wut und lodernde Kugeln silbernen Feuers schwebten in der Luft um sie herum. Diana schrie vor blankem Zorn und zog ihr Schwert. Überall, wo sie zustach, brannte silbernes Feuer und Licht blitze bei jedem Todesstoß auf. Wieder und wieder peitsche sie mit ihrem Schwert auf die Ältesten ein, bis ihre Wut langsam abebbte und sie vor sich das Blutbad sah, das sie angerichtet hatte. Die Ältesten waren tot und Leona lag auf ihrem Rücken. Dabei stieg Rauch von ihrer Rüstung auf, als wäre diese gerade erst geschmiedet worden. Entsetzt über ihre eigene Tat floh Diana vom Ort des Massakers und in die Wildnis des Targon, während die Solari erst einmal begreifen mussten, was geschehen war.

Nun wird sie von den Kriegern der Ra-Horak gejagt und versucht die bruchstückhaften Erinnerungsfetzen der Lunari, die sich in ihrem Geist versteckt halten, wieder zusammenzusetzen. Getrieben von halb erinnerten Wahrheiten und flüchtigen Einblicken in uraltes Wissen klammert sich Diana nur noch an eine Wahrheit — dass die Lunari und die Solari nicht verfeindet sein müssen und dass auf sie selbst ein größeres Schicksal wartet, als nur eine Kriegerin zu sein. Es ist nicht klar, wie dieses Schicksal aussehen wird, aber Diana hat sich auf die Suche danach begeben. Sie lässt sich dabei durch nichts aufhalten.


„„Die Sonne erhellt die Wahrheit nicht. Ihr Licht verbrennt nur und macht blind.“”
—  Diana

Entwicklung Bearbeiten

Champion-Vorschau Bearbeiten

Diana Wandgemälde

Dianas Champion-Vorschau

Nicht alle Kreaturen der Nacht sind von der Art, die in den Schatten lauert. Eine kleine Schar Auserwählter stürzt sich Hals über Kopf in den Kampf und hinterlässt ihre Gegner um einige Sonnenstrahlen bettelnd. Von den Völkern der Sonne gemieden wandte sich Diana der Isolation der kalten Macht des Mondlichts zu. Sie stürzt sich selbst mitten ins Kampfgetümmel, führt dabei ihre Sichelklinge und entfesselt lunare Energie mit gnadenloser Wildheit. Wenn ihr euch von der Dunkelheit der Nacht einschüchtern lasst, aber ihr euch nie in den Schatten versteckt, dann werdet ihr euch sicherlich zu dieser Ritterin des Mondes und ihrem rastlosen Streben nach Vergeltung hingezogen fühlen.
— NeeksNaman[1]

Enthüllt: Diana, Hohn des Mondes Bearbeiten

Das Blatt wendet sich, Beschwörer. Voll ungebändigter Aggression und vom Mondlicht sowohl gestärkt als auch geschützt, kontrolliert Diana, der Hohn des Mondes, ihre Feinde und verfolgt sie über die Schlachtfelder. Sie lässt ihnen keinen einzigen Strahl des Sonnenlichts als Trost.

Dianas hoher Flächenschaden und ihre defensiven Fertigkeiten machen sie zur perfekten Junglerin. „Fahle Kaskade“ erschafft drei sie umkreisende Kugeln, die explodieren und Schaden an allen Gegnern verursachen, die ihr zu nah kommen, während sie durch einen Schild geschützt ist, der jeglichen eingehenden Schaden absorbiert. Sobald alle drei Kugeln detoniert sind, wird der Schildeffekt aufgefrischt, wodurch sie sogar noch mehr Schaden absorbieren kann. Dieser zerstörerische Schild in Verbindung mit dem Schwungangriff ihrer passiven Fähigkeit „Mondsilber-Klinge“ ermöglicht es ihr an mehreren Zielen erheblichen Schaden zu verursachen, während sie sich flink durch Dschungellager pflügt.

Da sie ihre Kraft aus dem Mond bezieht, drehen sich Dianas Fähigkeiten um ihre Nutzung von „Mondlicht“, um ihre Gegner für den nächsten Angriff vorzubereiten. Die halsbrecherische Geschwindigkeit von Dianas Spielweise und ihr unerbittliches Jagdpotenzial werden vom Zusammenspiel von „Mondsichel-Schwung“ und ihrer ultimativen Fähigkeit „Mondhast“ noch zusätzlich befeuert. Als einzigartige, in einem Bogen wirkende Fähigkeit entlädt „Mondsichel-Schwung“ die Energie des Mondes in einer Bogenlinie, wobei sie an den auf dieser Linie befindlichen Gegnern Schaden verursacht und sie gleichzeitig von „Mondlicht“ erfasst werden. Wenn „Mondhast“ eingesetzt wird, um zu einem Gegner teleportiert zu werden, der von „Mondlicht“ erfasst wurde, wird die Abklingzeit der Fähigkeit zurückgesetzt, während alle aktiven Beeinträchtigungen von „Mondlicht“ aufgebraucht werden. Der umsichtige Einsatz von „Mondlicht“ in Verbindung mit der exakten Ausführung von „Mondsichel-Schwung“ verhilft Diana zu unglaublicher Beweglichkeit und ununterbrochenem Schadensausstoß während eines langen Gefechts. Während „Mondhast“, allein mit „Mondlicht“ kombiniert, Diana den höchstmöglichen Schadensausstoß über Zeit gewährt, liegt es in eurem Ermessen, die längere Abklingzeit in Kauf zu nehmen, um entweder direkt auf ein schutzloses Ziel loszugehen oder einen von „Mondlicht“ erfassten Gegner ein zweites Mal ins Ziel zu nehmen, um besonders hohe Schadenswerte zu erzielen.

Diana ist in Teamkämpfen am effektivsten. Nachdem sie den Kampf mit „Mondsichel-Schwung“ und „Mondhast“ eröffnet hat, kann sie mit „Mondsucht“ nachlegen, um alle Gegner in der Nähe heranzuziehen und zu verlangsamen. Dadurch bleiben sie in der richtigen Reichweite für „Mondsilber-Klinge“ und „Fahle Kaskade“, bis „Mondsichel-Schwung“ wieder einsatzbereit ist. Mit Hilfe des zusätzlichen Durchhaltevermögens, das ihr der Schild gewährt, kann sie viel Schaden einstecken, während die durch „Mondlicht“ verbesserte Beweglichkeit ihrer ultimativen Fähigkeit ihr hilft, wichtige Ziele zu verfolgen und sie zu töten. Die hohe Komplexität ihrer Fähigkeiten verleiht Diana das Potenzial, den Dschungel zu kontrollieren, indem sie schnell aus dem Hinterhalt angreift und ihre Gegner in Teamkämpfen in Bedrängnis bringt.
— NeeksNaman[2]

Die Erschaffung von Diana: Aussehen, Geschichte und Klänge Bearbeiten

„Die Anregungen für den künstlerischen Entwurf eines Champions kommen aus vielen Quellen: Spielmechaniken, Champion-Persönlichkeiten oder einem Spaziergang durch die Natur, um nur ein paar zu nennen. Manchmal werden neue Champions sogar durch die Geschichten anderer Champions befeuert und so war das auch im Fall von Diana, Hohn des Mondes. Auch wenn das künstlerische Leitmotiv natürlich eine Hommage an den Mond ist, wurde die Kunst um sie herum doch auch von ihrer Beziehung zu Leona und den Auswirkungen dieser auf ihren Charakter beeinflusst. Die Gestalter, Trickzeichner, Klangkünstler und Kreativdesigner entwarfen Diana als Charakter lange bevor sie sie als den Champion kannten, den wir uns heute anschauen können. Einige von ihnen kamen zusammen, um Dianas Ursprünge zu besprechen und ihre Entwicklung in den Bereichen Aussehen, Geschichte und Klänge.

  • Iain “Harrow” Hendry (Associate Creative Designer)
  • Kienan “Knockmaw” Lafferty (Associate 2D Artist)
  • Alex “CaptainLx” Lehmann (Senior Animator)
  • Mike “IronStylus” Maurino (Senior Concept Artist)
  • Oscar “shadowMacuahuitl” Monteon (Character Artist)
  • Adam “BelligerentSwan” Swanson (Associate Sound Designer)
  • Christina “NinjaChewyKun” Wun (VFX Artist)
— NeeksNaman[3]

Das Interview kann hier angeschaut werden.

Diana, der Hohn des Mondes, ist jetzt verfügbar Bearbeiten

„Ob ihr nun lieber dem Glauben oder der Ketzerei folgen wollt, es wird euch gefallen, mit Diana, dem Hohn des Mondes, Gegner auf dem Richtfeld zu verfolgen und zu erledigen. Dianas Schönheit und aggressives Gameplay spiegeln ihre komplizierte Verbindung zu Leona und den Solari wieder. Ihr „Mondsichel-Schwung“ ergänzt sich mit „Mondhast“, wodurch sie ihre Gegner erbarmungslos über die Richtfelder verfolgen kann. Sie kann ihren Verbündeten in Teamkämpfen mit „Fahle Kaskade“ und „Mondsucht“ beistehen, indem sie Schaden abfängt und Gegner zurück in Reichweite zieht. Eure schnellen Entscheidungen und strategischen Manöver werden diese Dschungel-Assassine im Mondlicht erstrahlen lassen.

Dunkelwalküren-Paket verfügbar

Replacing the moon’s glow with even deeper shadows, Dark Valkyrie Diana features a new model and effects befitting her darker motif for all of her spells and attacks. Because lunar light goes so well with its umbral counterpart, you can capture both for 50% off with the Dark Valkyrie bundle.
Diana Dunkelwalküren Screenshots
Dianas Fähigkeiten:
  • Diana Mondsilber-Klinge.png Mondsilber-Klinge (passiv): Dianas Angriffstempo ist erhöht. Jeder dritte Schlag trifft nahe Gegner für zusätzlichen magischen Schaden.
  • Diana Mondsichel-Schwung.png Mondsichel-Schwung: Diana schwingt ihre Klinge, um einen Stoß lunarer Energie freizusetzen, der Gegner mit Mondlicht belegt und vor der Explosion Schaden in einem Bogen verursacht.
  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade: Diana erschafft 3 sie umgebende Sphären, die beim Kontakt mit einem Gegner detonieren und Schaden in einem Bereich verursachen. Außerdem erhält sie einen temporären Schild, der Schaden abfängt. Dieser Schild wird erneuert, falls alle drei Sphären detonieren.
  • Diana Mondsucht.png Mondsucht: Diana zieht alle nahen Gegner heran und verlangsamt diese.
  • Diana Mondhast.png Mondhast (ultimative Fähigkeit): Diana teleportiert sich zu einem Gegner und verursacht magischen Schaden. Mondhast besitzt keine Abklingzeit, wenn das Ziel von Mondlicht beeinflusst wird.
— NeeksNaman[4]


Nachtwerk - Kurzgeschichte Bearbeiten

Die Nacht war schon immer Dianas liebste Zeit gewesen, auch als Kind schon. Es begann, als sie als junges Mädchen über die Mauern des Solari-Tempels kletterte und den Mond beobachtete, wie er am Sternenhimmel entlangzog. Sie schaute durch das dichte Blätterdach des Waldes und ihre violetten Augen suchten dabei nach dem Silbermond. Sie konnte jedoch nur seinen unscharfen Schein durch die dicken Wolken und dunklen Äste hindurch erblicken.

Die Bäume, schwarz und mit Moos bedeckt, verdichteten sich, wobei ihre Äste wie gekrümmte Gliedmaßen, die nach dem Himmel griffen, aussahen. Sie konnte den Pfad nicht mehr erkennen, der Weg war vom Unterholz und gewundenen Dornsträuchern verdeckt. Der Wind blies Dornen in Richtung Diana, die die gewölbten Platten ihrer Rüstung zerkratzten. Diana schloss ihre Augen und vernahm eine Erinnerung.

Eine Erinnerung, ja, aber nicht ihre eigene. Sie war fremd und stand in Verbindung mit den bruchstückhaften Erinnerungen, die sie von der himmlischen Essenz empfangen hatte. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie, dass die dicht gewachsenen Bäume von dem schimmernden Bild eines Waldes überzogen wurden. Sie sah dieselben Bäume, nur waren sie aus einer anderen Zeit, als sie noch jung und fruchtbar waren, und der Pfad zwischen ihnen in Licht gesprenkelt und mit wilden Blumen gesäumt war.

Da sie in der rauen Umgebung rund um den Targon aufgewachsen war, hatte sie noch nie solch einen Wald gesehen. Sie erkannte das, was sie sah, als Echo der Vergangenheit, aber die Düfte von Geißblatt und Jasmin waren genauso wahrhaftig wie alle ihre eigenen Erfahrungen.

„Danke”, flüsterte sie, als sie den durch spektrales Licht umrissenen, uralten Pfad entlangging.

Er führte Diana an überwucherten und verwelkten Bäumen vorbei, die schon lang hätten gestorben sein sollen. Er führte an Abhängen des von Felsen durchzogenen Hochlandes und krummen Kiefern und Tannen vorbei. Er überquerte rauschende Bergbäche und wand sich um viele Abhänge, bis er sie auf ein felsiges Plateau brachte, von dem man einen ausgedehnten See kalten, dunklen Wassers überblicken konnte.

In der Mitte des Plateaus befanden sich gewaltige Steine, in die umschlingende Spiralen und gekrümmte Siegel geritzt waren. Auf jedem dieser Steine fand Diana die gleiche Rune, die auch auf ihrer Stirn schimmerte. Sie wusste, dass sie am Ziel angekommen war. Ihre Haut kribbelte vor fiebriger Erwartung, ein Gefühl, das sie mit wilder und gefährlicher Magie verband. Vorsichtig und mit wachsamen Augen näherte sie sich nun dem Kreis. Diana konnte nichts erkennen, aber sie war sich sicher, dass es da etwas gab. Es war etwas Feindliches, das ihr dennoch vertraut vorkam.

Diana bewegte sich ins Zentrum des Kreises und zog ihr Schwert. Seine mondsichelartige Klinge glitzerte wie ein Diamant in dem abnehmenden Mondschein, der durch die Wolken stach. Sie kniete nieder, senkte den Kopf, mit der Spitze der Klinge auf dem Boden und dem Griff an ihren Wangen.

Sie spürte sie kommen, bevor sie sie sah.

Ein plötzlicher Druckabfall. Ein Knistern in der Luft.

Diana sprang auf, als der Raum zwischen den Steinen aufriss. Die Luft zuckte und ein Trio kreischender Bestien kam rasend schnell auf sie zugestürmt. Fahles Fleisch, Insektenpanzer, weiß wie Knochen und von stählernen Krallen übersät.

Schrecken.

Diana tauchte unter einem schnappenden Kiefer mit Zähnen wie poliertes Elfenbein ab und schlitzte dabei ihr Schwert über ihrem Kopf in einem weiten Bogen durch den Schädel des ersten Monsters. Die Kreatur sackte zusammen und sein Fleisch löste sich unmittelbar auf. Sie stand wieder auf und wurde vom Rest der Meute umzingelt. Sie behielten dabei ihr schimmerndes Schwert genau im Auge. Die von ihr getötete Kreatur ähnelte jetzt einer Pfütze blubbernden Teers.

Sie griffen sie wieder an, einer von jeder Seite. Ihr Fleisch hatte sich schon zu einem wundfarbenen Lila verdunkelt und zischte in der feindseligen Atmosphäre dieser Welt. Diana sprang in Richtung des linken Biests und schlug ihr Schwert in sichelförmigem Bogen auf seine Schulterplatten. Sie rief dabei eines der heiligen Worte der Lunari und ein weiß glühendes Licht entsprang der Klinge.

Das Biest zerbarst von innen heraus, Brocken herumfliegenden Fleisches zerfielen vor der Macht der Mondsichelklinge. Sie landete und wich dem Angriff des letzten Biests aus. Rasiermesserscharfe Krallen glitten durch den Stahl ihrer Schulterplatte und schleiften sie umher. Der Brustpanzer des Biestes spaltete sich auf und offenbarte eine klebrige Masse von Sinnesorganen und krummen Zähnen. Es biss in ihre Schulter und Diana schrie, als sich die betäubende Kälte von der Wunde ausbreitete. Sie drehte ihr Schwert, hielt dabei den Griff wie den eines Dolches und rammte es in den Körper des Biestes. Es kreischte und lockerte seinen Griff. Dampfendes schwarzes Sekret strömte aus seinem zerschundenen Körper. Diana drehte sich mit zusammengebissenen Zähnen weg, da der Schmerz durch ihren Körper schoss. Sie hielt ihre Mondklinge zur Seite und das Wolkendickicht öffnete sich ein wenig.

Das Biest hatte ihr Blut gekostet und zischte aus räuberischem Hunger. Sein Panzer hatte sich nun glänzend schwarz und giftig lila gefärbt. Arme mit Klingen lagen nun offen und verwandelten sich in einen Fächer voller Haken und Krallen. Unnatürliches Fleisch floss wie Wachs und verschloss die durch die Klinge angerichtete Wunde.

Die Essenz in Diana sprudelte. Sie füllte Dianas Gedanken mit unverwüstlichem Hass einer entfernten Epoche. Sie sah flüchtige Erinnerungen uralter Schlachten, die so schrecklich waren, dass sie die Welt durch die Feuer ihrer Zerstörung vernichtet hatten; ein Krieg, der die Welt fast vollständig ausgelöscht hatte und immer noch könnte.

Das Monster stürmte wieder auf Diana zu. Dabei kräuselte sich sein Körper, angetrieben von der schieren Macht einer anderen Welt, einer anderen Wirklichkeit.

Die Wolken öffneten sich und eine hell leuchtende Säule aus Silber durchdrang sie. Dianas Schwert tränkte sich im Glanz der entfernten Monde und Licht begann, an seinen Umrissen zu leuchten. Sie schwang die Klinge in einem Bogen zu einem tödlichen Hieb und spaltete die gepanzerten Knochen und das feinmaschige Fleisch mit der Kraft des nächtlichen Lichts.

Das Biest zersprang in einer Explosion aus Licht, wobei sein Körper durch den Treffer völlig zerfetzt wurde. Das Fleisch schmolz in die Nacht und Diana war alleine auf dem Plateau. Ihre Brust war schwer vor Anstrengung, da die Kraft, die sie auf dem Berg erfahren hatte, wieder außer Reichweite glitt.

Sie blinzelte, um die Bilder einer Stadt voller Leere, die einst voll von Leben pulsierte, zu vertreiben. Sie wurde mit Traurigkeit erfüllt, obwohl sie diesen Ort niemals gesehen hatte. Während ihrer Trauer verschwanden die Erinnerungen und sie war wieder Diana.

Die Kreaturen waren verschwunden und die Steine des Kreises schimmerten in Fäden silbernen Glanzes. Da sie nun von dem hasserfüllten Ort auf der anderen Seite des Schleiers befreit waren, drangen ihre heilenden Kräfte in die Erde ein. Diana spürte, wie sie sich in der Umgebung verbreiteten und sie durch Gestein und Wurzeln bis hinunter zu den Knochen der Welt vordrangen.

„Die Arbeit dieser Nacht ist getan”, sagte sie. „Der Weg ist versiegelt.“

Sie drehte sich um in Richtung des schimmernden Mondes auf der Wasseroberfläche des Sees. Er rief nach ihr, sein unwiderstehlicher Sog hauste tief in ihrer Seele und wirkte stark auf sie ein.

„Aber es gibt immer ein Nachtwerk zu verrichten”, sagte Diana.

Patch Historie Bearbeiten

V5.3:

  • Diana Mondsilber-Klinge.png Mondsilber-Klinge
    • Zeigt nun die Anzahl der Steigerungen und die verbleibende Dauer an.
  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade
    • Die Sphären von „Fahle Kaskade“ rotieren nun etwa doppelt so schnell.

V4.21:

  • Diana Mondhast.png Mondhast
    • Wenn „Mondhast“ auf Ziele angewendet wird, welche die „Mondlicht“-Beeinträchtigung tragen, wird die Abklingzeit von „Mondhast“ zurückgesetzt, selbst wenn Diana in ihrem Sprint unterbrochen wird.

V4.9:

  • Allgemein
    • Ein Fehler wurde behoben, durch den manchmal ihre Rückruf-Animationen abbrach.

V4.4:

V3.7:

  • Diana Mondsilber-Klinge.png Mondsilber-Klinge
    • Der Schaden wurde von 20/25/30/40/50/65/80/95/110/125/140/155/175/195/215/240/265/290 (+0,6 Fähigkeitsstärke) auf 20/25/30/35/40/50/60/70/80/90/105/120/135/155/175/200/225/250 (+0,6 Fähigkeitsstärke) verringert.
    • Die Reichweite des Schlages hinter Diana wurde verringert.
  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade
    • Der Gesamtschaden wurde von 60/105/150/195/240 auf 66/102/138/174/210 geändert.
    • Der Schild wurde von 55/80/105/130/155 (+0,45 Fähigkeitsstärke) auf 40/55/70/85/100 (+0,3 Fähigkeitsstärke) verringert.
    • Die zweite Anwendung des Schildes kumuliert nun mit der ersten anstatt diese zu ersetzen.

V3.01:

  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade
    • Die Sphären wurden angepasst, um sie besser auf die Größe der gegnerischen Modelle abzustimmen.

V1.0.0.154:

  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade
    • Die Detonation der Sphären wurde angepasst, damit diese besser zu Dianas Grund-Angriffsreichweite passt.
    • Die Wirkdauer des Schilds wurde von 4 auf 5 Sekunden erhöht.
  • Diana Mondhast.png Mondhast
    • Die Zauberreichweite wurde von 750 auf 825 erhöht.

V1.0.0.153:

  • Diana Mondsichel-Schwung.png Mondsichel-Schwung
    • Der Grundschaden wurde von 70/110/150/190/230 auf 60/95/130/165/200 verringert.
  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade
    • Der Radius des Explosionsschadens der Sphären wurde verringert.
    • Die Trefferbox der Sphären wurde so angepasst, dass die visuellen Effekte besser passen.
  • Diana Mondsucht.png Mondsucht
    • Die maximale Distanz des Heranziehens wurde verringert.
  • Diana Mondhast.png Mondhast
    • Die Zauberreichweite wurde von 900 auf 750 verringert.

V1.0.0.146:

  • Allgemein:
    • Die grundlegende Lebensregeneration wurde von 10 auf 7 verringert.
    • Modell und Splash Art für Dunkelvalküre Diana wurden überarbeitet
  • Diana Mondsichel-Schwung.png Mondsichel-Schwung:
    • Der Schaden wurde von 80/125/170/215/260 auf 70/110/150/190/230 verringert.
    • Der Bonusfaktor der Fähigkeitsstärke wurde von 0,8 auf 0,7 verringert.
  • Diana Fahle Kaskade.png Fahle Kaskade:
    • Der Schaden pro Kugel wurde von 20/36/52/68/84 auf 20/34/48/62/76 verringert.
  • Diana Mondhast.png Mondhast:
    • Die Abklingzeit wurde von 20/16/12 auf 25/20/15 Sekunden erhöht.

V1.0.0.144: Hinzugefügt.

  • Abhängig davon, wann einige weitere Tests auf dem Testserver abgeschlossen sind, wird Diana zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Referenzen Bearbeiten

Champion Hintergrund Strategie Skins & Trivia

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